Großbrand – Kirche brennt in Ravensburger Altstadt

Sachschaden in unbekannter Höhe entstand bei einem Brand in der Pfarrkirche Sankt Jodok in der Ravensburger Altstadt am Samstagmittag. Ein Großaufgebot von Rettungskräften war vor Ort, zeitweise über 200 Einsatzkräfte. Während den Einsatzmaßnahmen verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kriminalpolizei Ravensburg aufgenommen 
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Gewerbegebäude in Brand geraten – keine Verletzten

Das Wichtigste in Kürze

  • In einem Gewerbegebäude auf dem ehemaligen Saurer-Areal im thurgauischen Arbon ist am Samstagabend ein Brand ausgebrochen.
  • Die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle.
  • Verletzt wurde nach ersten Angaben der Polizei niemand. Die Brandursache ist unklar.

Passanten hätten kurz vor 22.45 Uhr gemeldet, dass Rauch und Flammen aus der früheren Lagerhalle des Fahrzeugherstellers Saurer aufsteigen würden, sagte Mario Christen, Sprecher der Thurgauer Kantonspolizei: «Die Einsatzkräfte haben festgestellt, dass es im Bereich des Dachgeschosses zu einem Brand gekommen ist.» Um den Brand zu löschen, stand ein Grossaufgebot von 80 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Grossbrand schon im Jahr 2012
Nach Mitternacht war das Feuer laut Christen unter Kontrolle. Verletzt worden sei niemand. An der Halle, in der sich Gewerberäume befinden würden, sei ein «beträchtlicher Sachschaden» entstanden. Die Brandursache sei noch unklar. Die Polizei leitete Ermittlungen ein.

Bereits vor knapp sechs Jahren kam es auf dem Saurer-Areal in Arbon zu einem Grossbrand. Das Feuer vom Sommer 2012 zerstörte fünf Hallen, in denen bis Mitte der 1980er-Jahre Saurer-Lastwagen produziert worden waren. In den Hallen waren Firmen eingemietet.

Video 1
Video 2

Ein nächtlicher Grossbrand zerstört Obsthalle im Kanton Thurgau

(sda) Ein Grossbrand im thurgauischen Egnach am Bodensee hat in der Nacht auf Samstag eine Lagerhalle eines Obsthändlers zerstört und Sachschaden in Millionenhöhe angerichtet. Es gibt diverse Hinweise auf Brandstiftung.

Das Feuer brach gegen 23 Uhr 30 auf dem Areal des Obsthändlers Tobi in der Nähe des Bahnhofs Egnach aus, wie Manuel Britschgi, Sprecher der am Einsatz beteiligten Feuerwehr Arbon, auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Gegen 30 000 im Freien gestapelte Kunststoffbehälter für die Lagerung von Äpfeln seien in Brand geraten. Danach habe das Feuer auf eine Kühlhalle mit Obst übergegriffen.

Die Feuerwehr stand im Grosseinsatz. Laut dem Sprecher rückten gegen 150 Löschkräfte aus fünf Ortsfeuerwehren an. Die Flammen auf dem Firmenareal direkt an den Bahngeleisen wurden zudem von einem Löschzug der SBB aus bekämpft. Die Bahnstrecke entlang des Bodensees zwischen Arbon und Romanshorn wurde gesperrt. Am Samstagmorgen um 9 Uhr 30 konnte sie nach Auskunft einer SBB-Sprecherin wieder freigegeben werden.

Löscharbeiten sind weiter im Gang
Der Feuerwehr gelang es nach eigenen Angaben, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Firmenhallen und Bürogebäude zu verhindern. Das Feuer war nach gut zwei Stunden unter Kontrolle. Am Samstag dauerte der Löscheinsatz allerdings noch an. Laut dem Feuerwehr-Sprecher entstand beim Brand enorme Hitze. Sich verflüssigender Kunststoff habe die Löscharbeiten zusätzlich erschwert. Am Nachmittag wurde mit dem Rückbau der Kühlhalle begonnen.

Zur Brandursache wurde zunächst nichts bekannt. Es gebe diverse Hinweise auf Brandstiftung, bestätigte Matthias Graf, Sprecher der Kantonspolizei Thurgau, Meldungen diverser Online-Portale. Aus ermittlungstechnischen Gründen könne er dazu keine weiteren Angaben machen. Die Polizei sucht Zeugen. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau und der Kriminaltechnische Dienst leiteten eine Untersuchung ein.

Niemand wurde verletzt
Verletzt wurde laut Angaben des Feuerwehr-Mitarbeiters niemand. Arbeiter des Obstbetriebs seien zum Zeitpunkt des Brandausbruchs keine mehr auf dem Gelände gewesen. Laut Amt für Umwelt des Kantons Thurgau habe keine Gefahr für Mensch und Umwelt bestanden, heisst es im Communiqué der Kantonspolizei Thurgau.

Auf dem Firmengelände entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Der Polizeisprecher sprach von einem Millionenschaden. Anwohner hatten die Polizei über den Brand alarmiert. Es hätten sich schnell viele Schaulustige in der Umgebung postiert. Die Polizei habe aber nicht einschreiten müssen, sagte Graf. Der Brandplatz sei durch die Bahnlinie abgegrenzt.

FF KN Hilfsorganisationen üben den Brand auf einer Fähre

Gemeinsame Pressemitteilung der Stadtwerke und der Feuerwehr Konstanz

Über 220 Kräfte der Hilfsorganisationen aus Konstanz und der Feuerwehr Radolfzell, der Wasserschutzpolizei und viele andere übten am Samstag, den 17.03.18 mit dem Fährbetrieb der Stadtwerke Konstanz zusammen ein dramatisches Szenario. Auf der vollbeladenen Fähre „Lodi“ war es zu einem Brand gekommen, es gab Verletzte und Betriebsstoffe traten aus.
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Jugendfeuerwehr Friedrichshafen und Lustenauer Feuerwehrjugend gemeinsam erfolgreich

Bereits zum zweiten Mal nahmen am 24.03.2018 die Jugendfeuerwehr Friedrichshafen und die Feuerwehrjugend Lustenau gemeinsam an der Abnahme des Wissenstestes des Landes Vorarlberg teil.  Dieses Leistungsabzeichen für die Jugendfeuerwehr kann in den Kategorien Bronze, Silber und Gold erworben werden. Dabei sind theoretisches Wissen und praktisches Können gefragt – es müssen Fragen und Aufgaben aus den Bereichen Organisation, Funk, Gefährliche Stoffe, Technik, Brennen und Löschen, Geräte- und Taktiklehre, Kleinlöschgeräte, Löschwasserförderung, Erste Hilfe und Knotenkunde bearbeitet werden. Continue Reading